Er dachte an alles Mögliche, nur nicht daran, dass es schon weit nach elf war und er seit fast zwei Stunden in diesem Stuhl saß und niemand seinen Namen gerufen hatte. Dann öffnete sich die Eingangstür und ein Mann kam herein. Er war so gekleidet, dass er sich nicht anstrengen musste – dunkles Jackett, keine Krawatte, die Art von lässiger Aufmachung, bei der man nicht darüber nachdenken musste.
Er ging ohne zu zögern auf Cindys Schreibtisch zu, so wie Menschen auf Schreibtische zugehen, die noch nie unsicher waren, ob sie willkommen sind. Cindy sah auf und lächelte. Die Vollversion. Die, die sie den ganzen Morgen über nicht bei Elias benutzt hatte. „Guten Morgen. Darf ich fragen, wie Sie heißen?“ „Whitmore“, sagte der Mann. „Daniel Whitmore.“
