Bergsteiger finden ein Haus am Berghang und werfen einen Blick hinein

Ethan blickte auf Nora hinunter. „Bist du noch bei mir?“, fragte er. Sie nickte, obwohl ihr Griff um den Tisch ihre Angst verriet. „Verlass mich nicht“, sagte sie. „Das werde ich nicht“, versprach er – und hob sich dann in die Dunkelheit darüber. Ethan zog sich vollständig durch die Luke und stützte sich mit den Unterarmen auf dem kalten Stein ab. Sofort drehte er sich um und griff wieder nach unten. Nora zögerte dieses Mal nicht.

Sie kletterte schnell, die Angst verlieh ihr Geschwindigkeit, und Ethan packte ihre Handgelenke und zog sie, bis sie atemlos neben ihn stürzte. Sie standen in einem engen Gang, kaum mehr als ein in den Berg gehauener Korridor. Die Decke war ungleichmäßig geneigt, und die Wände glitzerten schwach. Das Licht kräuselte sich auf dem Stein vor ihnen, tanzte in weichen, schwankenden Mustern.