Julie nickte und schluckte durch den Schmerz in ihrer Kehle hindurch. „Und ich habe es auch falsch gemacht.“ Marcus sah zu ihr auf. „Können wir…“, begann er und hielt dann inne, als traue er der Frage nicht. Julie trat näher, endlich nahe genug, um ihn zu berühren. Sie legte ihre Hand über seine auf die Armlehne. „Keine Geheimnisse mehr“, sagte sie. „Nie wieder“, stimmte Marcus zu und drückte ihre Finger.
„Keine Kameras mehr“, fügte Julie hinzu. „Ich werde sie heute Abend abnehmen.“ Marcus atmete aus, Erleichterung und Schmerz mischten sich. „Danke.“ Julie nahm einen zittrigen Atemzug. „Und du machst das nicht mehr allein“, sagte sie. „Wenn du es versuchst, bin ich mit dir dabei. Nicht als dein Wächter. Nicht als dein Detektiv. Als deine Frau.“ Marcus‘ Augen leuchteten. „Okay“, flüsterte er.
