Aus ihrem ersten Kaffee wurde ein Abendessen, gefolgt von unzähligen Abendspaziergängen. Henry kam leicht mit Fremden ins Gespräch, während Clara zurückhaltender blieb. Ihm fielen einsame Menschen auf, und er fand Gründe, sie mit einzubeziehen. Sie warnte ihn oft, dass seine vertrauensvolle Art ihm Ärger einbringen würde. Stattdessen sorgte sie dafür, dass sich ihre Nachbarschaft nach und nach kleiner und freundlicher anfühlte.
Henry machte ihr neben demselben Musikpavillon während eines plötzlichen Frühlingsregengusses einen Heiratsantrag. Die Ringschatulle rutschte ihm aus den nassen Fingern ins Gras. Clara fand sie vor ihm, tat aber so, als hätte sie es nicht bemerkt. Sie ließ ihn einige bange Minuten lang suchen, bevor sie „Ja“ sagte, und neckte ihn dann jahrzehntelang damit.
