Jack wartete nicht auf etwas anderes. Er rannte. Das Tor ging schnell auf. Dahinter war die Straße außerhalb des Parks auf eine Weise ruhig und still, die seine Panik noch lauter werden ließ. Dann sah er ihn. Eli ging allein durch das Tor zurück, den Kopf gesenkt, die Hände in den Taschen. Jack blieb so hart stehen, dass es fast weh tat. Zuerst kam die Erleichterung. Dann Angst.
Denn selbst aus der Ferne konnte er sehen, dass Eli geweint hatte. Jack durchquerte den Raum zwischen ihnen in Sekundenschnelle. „Wo zum Teufel warst du?“ Eli blickte auf, und was immer Jack als Nächstes hatte sagen wollen, verging sofort. Die Augen seines Sohnes waren rot. Jack legte ihm eine Hand auf die Schulter. „Hey. Sprich mit mir.“ Eli schluckte schwer.
