„Ich weiß nicht mehr, wie ich dorthin gekommen bin. Ich sehe es in den Nachrichten und denke, ich bin es. Ich glaube, ich habe es getan und weiß es nicht.“ Mir wurde flau im Magen, aber nicht genug, um mich aufzuhalten. Noch nicht. Ich schloss die Tür, sperrte ihn ein und fuhr los.
Auf dem Bahnhof wurde er still. Nicht trotzig. Nicht berechnend. Er war einfach leer. Er erzählte die Geschichte noch einmal, diesmal zögernd – Blackouts, Aufwachen meilenweit von zu Hause entfernt, Schmutz an seinen Schuhen, fehlende Stunden. Er sagte, er habe angefangen, den Schlaf zu meiden.
