Lucy runzelte leicht die Stirn und griff fester nach der Leine. „Ruhig“, murmelte sie. Rex sah Emma nicht an. Seine Ohren spitzten sich nach vorne. Sein Körper neigte sich vom Gang weg – in Richtung der hinteren Ecke der Kirche, wo die Hochzeitsgeschenke auf einem kleinen Tisch gestapelt waren.
Rex knurrte. Leise. Kontrolliert. Lucy versteifte sich. „Rex-“ Er stürzte sich auf sie. Die Leine riss durch Lucys Finger, bevor sie sich abstützen konnte. Ein scharfes Keuchen. Rex war schon weg, seine Pfoten schlitterten über den polierten Stein, als er auf den Gabentisch zustürmte.
