„Du hast ihn gesucht“, sagte sie. „Fast ein Jahr lang?“ „Ja“, sagte Richard. Sie studierte seine Augen. „Warum hast du es mir nicht gesagt?“ Er antwortete ohne zu zögern. „Weil ich nicht sicher war, ob ich ihn finden würde. Und wenn ich es dir gesagt hätte, hättest du mich gebeten, damit aufzuhören.“ Sie dachte einen Moment lang darüber nach. „Hätte ich das?“ „Ja.“ Wieder eine Pause. „Ja“, sagte sie leise. „Ich hätte es getan.“
„Woher wussten Sie, dass ich das brauche?“, fragte sie. Es war die einzige Frage, die wirklich wichtig war, und sie wussten es beide. Richard schwieg einen Moment lang, nicht weil er keine Antwort wusste, sondern weil er ihr die richtige geben wollte. Er war schon immer ein Mann gewesen, der seine Worte so wählte, als ob sie etwas kosteten und das wert waren, was sie kosteten.
